Stell Dir vor, Du hättest Bauland in bester Lage, die Kinder des Stadtteils bräuchten mal eine Turnhalle, die Grünflächen in der Umgebung sind rar und die Aussicht des besagten Grundstücks wäre unschlagbar. “Klar, da baue ich ein Hochhaus mit Büros, Lofts oder Eigentumswohnungen und verdiene mir eine goldenen Nase”, mag jetzt der/die Eine denken. Andere würden direkt eine Lounge-Bar im Chillout-Style errichten. Nicht so die Stadt Hamburg, die in diesem Fall, auf Initiative von Künstlern, Anwohnern und Aktivisten des Stadtteils wohl einen der sypathischsten Parks der Stadt auf dem Dach einer neu gebauten Turnhalle errichteten. Der Park Fiction, mit direktem Blick auf den Hafen und in unmittelbarer Nähe zur Reeperbahn, lädt seitdem nicht nur in den Sommermonaten zum entspannten Feierabend-Bier mit Elbblick und die Kids haben trotzdem eine Turnhalle. Zum nachahmen empfohlen und immer einen Besuch wert!

Sommer, Palmen, Sonnenschein ...

Sommer, Palmen, Sonnenschein ...

... was kann schöner sein?

... was kann schöner sein?

Oben Park und unten Sporthalle

Oben Park und unten Sporthalle ...

.. der Park Fiction lädt zum entspannen mit bester Aussicht ...

.. der Park Fiction lädt zum entspannen mit bester Aussicht ...

... die manchmal etwas getrübt wird. Aber der Park Fiction auf St. Pauli ist ja auch nicht der Englische Garten in München.

... die manchmal etwas getrübt wird. Aber der Park Fiction auf St. Pauli ist halt nicht der Englische Garten in München.

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Hamburgs Elbtunnel ist wohl fast jedem ein Begriff. Täglich reisen tohsende tausende Autofahrer an, um stundenlang vor diesem faszinierenden Bauwerk, Stoßstange an Stoßstange, die Zeit totzuschlagen. Zu sehen gibt es dort weit und breit eigentlich nichts  sonderlich spannendes, vom Blick auf die Containerterminals mal abgesehen. Das ist beim alten Elbtunnel schon anders. Direkt an den St. Pauli Landungsbrücken, zwischen Kiez, Hafenstraße und Portugiesenviertel gelegen, bittet das denkmalgeschützte Bauwerk zu einer Zeitreise in vergangene Tage, in denen man noch, samt Auto, in einem Fahrstuhl unter die Elbe befördert wurde. Auch heute noch in Betrieb, ist dieses Bauwerk ein Muss bei jedem Hamburg Besuch. Allein schon wegen der Aussicht  vom anderen Elbufer sollte man einmal zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Skateboard oder dem Auto die Elbe unterquert haben. Von der Superbude erreicht ihr den alten Elbtunnel schnell mit der U- oder S-Bahn bis zur Station Landungsbrücken.

Der Eingang des alten Elbtunnels an den St. Pauli Landungsbrücken vom südlichen Elbufer fotografiert.

Der Eingang des alten Elbtunnels an den St. Pauli Landungsbrücken vom südlichen Elbufer fotografiert.

Den Personenaufzug braucht man nicht zu nehmen. Die Treppen oder der Autoaufzug sind viel spannender.

Den Personenaufzug braucht man nicht zu nehmen. Die Treppen oder der Autoaufzug sind viel spannender.

Hier alle Fakten zum alten Elbtunnel.

Alle Fakten zum alten Elbtunnel.

Die nostalgischen Autoaufzüge sind immer noch in Betrieb.

Die nostalgischen Autoaufzüge sind immer noch in Betrieb.

Die Tunnelröhre ist doch schöner als die des neuen Elbtunnels, oder?

Die Tunnelröhre ist doch schöner als die des neuen Elbtunnels, oder?

Mit etwas Glück erwartet einen am anderen Ufer eine Überraschung. Hier lag die Queen Mary 2 bei Blohm und Voss zur Reperatur im Dock.

Mit etwas Glück erwartet einen am anderen Ufer eine Überraschung. Hier lag die Queen Mary 2 bei Blohm und Voss zur Reperatur im Dock.

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Das Hamburg eine, für eine Großstadt, sehr grüne Stadt ist, ist wohl auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Nicht umsonst ist Hamburg die diesjährige Umwelthauptstadt geworden. Neben den bekannten Grünanlagen wie dem Stadtpark, Planten un Blomen und den Parks rund um die Alster verbergen sich in den unterschiedlichen Stadtteilen auch immer wieder Highlights, die nicht so im touristischen Rampenlicht stehen aber durchaus sehenswert sind. So z.B. der Botanische Garten in Klein Flottbek. Von der Superbude gut mit der S-Bahn Linie 1 zu erreichen, findet man hier tausende von Pflanzenarten, für die man eigentlich über den ganzen Globus reisen müsste. Ein absoluter Ausflugstipp für den kleinen Geldbeutel, denn der Eintritt ist frei.

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

Botanischer Garten in Hamburg, Klein Flottbek

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Kein Problem! Sogar ein Sommerurlaub an der Elbe im Herbst ist durchaus ab und zu drin. So geschehen an einem Sonnenwochende im Oktober, an dem sich vereinzelt sogar noch ein paar Mutige in die Fluten stürzten konnten, bevor sich der norddeutsche Himmel wieder für mehrere Monate in ein trübes Grau taucht und einem der Wind den Regen direkt ins Gesicht weht. Diese Bilder zeigen den Elbstrand von Krautsand, einer Insel im Alten Land, deren Strand an jenem Wochenende stellvertretend für alle Elbstrände in und um Hamburg zum braten herhalten musste. Hamburgs Stadtstrand war uns zu voll und so nahmen wir die zusätzlichen Kilometer in Kauf.
Die Gegend um Krautsand läd nicht nur zum Sonnenbad ein, sondern eignet sich auch hervorragend für Fahrradtouren und Wanderungen. Von Hamburg aus müsst ihr nur auf die südliche Elbseite gelangen und dem großen Fluss Richtung Norden folgen. Zum Rennradfahren empfehlen wir von den St.Pauli Landungsbrücken mit der Fähre nach Finkenwerder überzusetzen. Der ungeübte Radfahrer sollte aber lieber mit dem Auto anreisen, denn es sind von der Superbude doch ca. 50km bis Krautsand.

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Ihr wollt bei Eurem nächsten Hamburg Besuch mal gepflegt abhängen?

Am besten in einer liebevoll angelegten Parkanlage, zwischen seltenen Pflanzen und Wasserfontänen? In Hamburg gibt es dafür eine gute Möglichkeit. Von der Superbude (Hostel in Hamburg) gut zu erreichen, neben der Messe, dem Bahnhof Dammtor, dem Karoviertel, der Schanze und dem Heiligengeistfeld gelegen, findet Ihr unsere wohl schönste Naherholungsoase namens Planten un Blomen. Das ist Geheimsprache und bedeutet so viel wie “Pflanzen und Blumen”. Der Name beschreibt den Park ganz gut und übertrifft damit sogar Helmut Schmidt in norddeutschem Understatement. Hier gibt es also Planzen und Blumen. Dass es diese aber in allen möglichen Farben, Formen, Geruchsklassen und Größen zu bewundern gibt muss man ja nicht schon im Namen verraten. In Planten un Blomen wird wirklich jede einzelne Pflanze liebevoll gepflanzt und gepflegt.

Dazu gibt es Kunstwerke, Spielplätze, Ponyreiten, Eisessen, Wasserspiele und Kulturprogramm. Das Ganze ist umsonst und gutes Wetter ist (wie immer in Hamburg) mitzubringen.

Planten un Blomen im Schatten des Fernsehturms

Planten un Blomen im Schatten des Fernsehturms

Neben Pflanzen gibt es auch viele Kunstwerke zu entdecken

Neben Pflanzen gibt es auch viele Kunstwerke zu entdecken

 

Im Sommer finden hier die beliebten Wasserlichtkonzerte statt

Im Sommer finden hier die beliebten Wasserlichtkonzerte statt

Ponyreiten für Kinder

Ponyreiten für Kinder

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Internetagentur Hotels Hamburg
Hostel in Hamburg

 

 

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Der Leih-Terminal. Einfach mit der EC-Karte anmelden und los geht's.

Der Leih-Terminal. Einfach mit der EC-Karte anmelden und los geht's.

In Hamburg hat die Bahn endlich mal ein wirklich zukunftsträchtiges Angebot im Sinne ihrer Kunden abgeliefert. Dort gibt es seit ca. einem Jahr die beliebten Stadträder, mit denen jeder registrierte Nutzer im City-Gebiet, mobil durch die Stadt radeln kann. Neben einer einmaligen Anmeldegebühr ist die Nutzung innerhalb der ersten halben Stunde völlig umsonst. Eigentlich genug Zeit um mal eben von A nach B zu kommen. Dieses Angebot ist inzwischen zu einem weiteren Standbein des Hamburger Nahverkehrs geworden und aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Ob Jung oder Alt, vom Punk zum Geschäftsmann, das Stadtrad wird von allen gerne genutzt.
Vor allem für Touristen bietet das Stadtrad eine perfekte Möglichkeit für eine kostengünstige und flexible Erkundung der City. Wer in einem zentralen Hotel/Hostel, wie z.B. der Superbude, untergekommen ist, hat bestimmt eine Stadtrad-Station in der Nähe und kann von dort aus so gut wie alle interessanten Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Schanze, den Hafen, den Michel, die Hafencity, die Alster, St. Pauli etc. einfach mit dem Rad entdecken. Schon verrückt, dass eines der zeitgemäßesten Fortbewegungsmittel einer Großstadt das Fahrrad ist, oder? Welcome to the future!

Die Station an den Landungsbrücken auf St.Pauli

Die Station an den Landungsbrücken auf St.Pauli

 

Das Beste am Stadtrad: Ihr schont die Umwelt und müsst Euren Verwandten keine Postkarte aus dem Hamburger Stau schreiben.

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Strandurlaub in Hamburg – Hetlinger Elbufer

Strandurlaub in Hamburg - Hetlinger Elbufer

Strandurlaub in Hamburg - Hetlinger Elbufer

Hamburg hat für eine deutsche Großstadt verhältnismäßig viele Strände zu bieten, die zum liegen, spazieren, faulenzen und Sport treiben einladen. Das Beste an unserer Stadt ist allerdings, dass man dort an den meisten Tagen im Jahr einen guten Platz mit erstklassigem Blick auf die großen Containerschiffe werfen kann, die im Hamburger Hafen ein- oder auslaufen. Wenn man allerdings einen der wenigen Sonnentage für einen Strandausflug nutzen möchte, sollte man lieber früh aufstehen und wenn möglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad anreisen (wie, verrät Dir das Superbude-Team). An solchen Tagen wird es eigentlich immer voll. Egal an welchem der Hamburger Strände und denen in der Umgebung. Dann wird gegrillt, das ein oder andere Alsterwasser (oder ein Astra) getrunken und ein paar mutige nehmen ein Bad im ätzenden erfrischenden Elbwasser. Ob Letzteres wirklich zu empfehlen ist, sei an dieser Stelle mal dahingestellt. Heute führte uns ein Strandbesuch an das Hetlinger Elbufer in der Nähe von Wedel (Zugegeben, offiziell nicht ganz Hamburg). Schon von weitem an den großen Starkstromkabeln zu erkennen, die quer über die Elbe gespannt sind. Tja nu, Sonnenschein hatten wir nicht aber das darf einen hier bei uns im Norden nicht vom Strandbesuch abhalten.

Hetlinger Elbufer

Hetlinger Elbufer

Hetlinger Elbufer, Hamburg

Hetlinger Elbufer, Hamburg

Comtainerschiff am Hetlinger Elbufer, Hamburg

Comtainerschiff am Hetlinger Elbufer, Hamburg


Das Hetlinger Elbufer erreicht Ihr am besten über S-Bahn Wedel und von dort mit dem Bus Nr. 589 in Richtung Hetlingen.

 

Ach ja, auch hier gilt: Keep the beach clean!

Keep the beach clean!

Keep the beach clean!

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Der Michel. Hamburg 360° Grad

Auch wenn (oder gerade weil) ein paar hundert Meter weiter, in der Hafencity, gerade versucht wird, ein neues Wahrzeichen für unsere schöne Stadt zu errichten, sollte ein Besuch auf dem Michel auch in Zukunft zu jedem Hamburg Trip dazu gehören. Wenn man ihn sich so ansieht, unseren Michel, dann merkt man schnell, dass er eigentlich doch ein sehr passendes Wahrzeichen für Hamburg ist, oder?

St. Michaelis Kirche in Hamburg (Michel gennant)

St. Michaelis Kirche in Hamburg (Michel gennant)

Der Hamburger Hafen

Der Hamburger Hafen

Elegant, bodenständig, nicht zu protzig, eher etwas unauffällig. Doch wenn man sich die rostigen Stufen hochgearbeitet hat und oben auf seiner Aussichtsplattform steht, kann man für 4 Euro in allen Richtungen bis zum Horizont schauen – vielleicht entdeckst Du auch die Superbude im Hamburger Stadtteil St. Georg. Gut investiertes Geld für eine beeindruckende Aussicht über die ganze Stadt!

Dom auf dem Heiligengeistfeld in St. Pauli

Dom auf dem Heiligengeistfeld in St. Pauli

Hamburger Fernsehturm im Hintergrund

Hamburger Fernsehturm im Hintergrund

Blick vom Michel in Hamburg

Blick vom Michel in Hamburg

Blick vom Michel auf den Hafen

Blick vom Michel auf den Hafen

Tipp: Benutzt die Treppen. Ein anstrengender aber lohnenswerter Aufstieg. Wie ein Fahrstuhl von Innen aussieht weiß ja jeder …

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Coole Zimmer und Betten findest Du in der Superbude. Jugendherberge Hostel Hotel Hamburg        Internetagentur

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Bist du Dom?

Hamburger Dom - Heiliggeistfeld

Hamburger Dom - Heiliggeistfeld

Die Frage “Bist du Dom?” ist, bei aller Ähnlichkeit, hier in Hamburg nicht zu verwechseln mit der Frage, ob irgendjemand dumm sei. Auch, liebe Kölner, gehen die Hamburger nicht in einen Dom, um mit einer höheren Macht über ihr Seelenleben zu sprechen, sondern sie gehen auf den Dom, weil dieser 3-mal-im-Jahr-Markt so eine herrlich bunte Abwechslung in den nebulösen Alltag eines Nordmenschen bringt.

“Bist du Dom?” ist somit die umgangssprachliche Frage, ob sich jemand schon auf unserem Rummelplatz, dem Heiligengeistfeld, befindet. Dort werden jeden Frühling, Sommer und Winter die Zelte der Schausteller aufgeschlagen und der Parkplatz in City Lage, direkt neben dem Millerntor Stadion des FC. St Pauli gelegen, in Laufweite zur Reeperbahn und dem Schanzenviertel, verwandelt sich in eine ganz eigen riechende Welt aus Zuckerwatte, Karussells und Los-Verkäufern. Jetzt, wo den Menschen erzählt wird, die Seele dieser Stadt liege in Arenen mit Sponsorennamen und Glaspalästen in Yachthafennähe, eine wunderbar bodenständige und zeitlose Alternative, bei der noch jeder die Rose bekommen hat, die er geschossen hat.

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Hostel Schanzenviertel
Werbeagentur

 

 

 

 

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Hamburg, Stadt am Wasser – Binnenhafen, Harburg

“Hamburg Verändert sein Gesicht” ist im Fall von Hamburg-Harburg definitiv die falsche Bezeichnung. Eher verändert es seinen Allerwertesten. Wenn ich mich an Harburg vor 10 Jahren zurückerinnere, war zumindest das dortige Hafengebiet mitsamt seiner Schlossinsel, graues Niemandsland. Es gab keinen Grund dort hinzugehen, es sei denn man war Werftarbeiter, Rangierer oder Angler. Allgemein ist die einzige wirklich spannende Geschichte die mir zu Harburg einfällt, dass am dortigen Fernbahnhof regelmäßig Touristen aussteigen, weil sie “Hamburg-Harburg” mit dem “Hamburg-Hbf” Eintrag auf ihren Tickets verwechseln. Spannend, oder? Inzwischen würde es sich für den Hamburg-Urlauber auf Abwegen durchaus lohnen die Weiterfahrt mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof ein bisschen herauszuzögern und sich rund um den Harburger Binnenhafen einmal umzusehen. Auf der einen Seite, weil es die alte Tristesse wohl nicht mehr allzulange zu bestaunen gibt, auf der anderen Seite, weil sich dort der, von der Stadt Hamburg durchaus gewollte, Wandel von Industriegebiet zu Wohn- und Arbeitsquartier wohl so gut wie nirgends in HH beobachten lässt. Nächster Halt: Hamburg

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